APEX Legends 🌠

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Kennst du APEX Legends, meine wunderschöne Schwester!

Apex Legends – das ist der neueste Schrei unter den Gamern.

Das spielen sie grad alle. Oder zumindest alle, die ich so kenne.

Woher ich das weiß?

Naja, Tobias (mein Partner) ist auch ein „Gamer“. Und weißt du, was diejenigen tun, die ihre Skills verbessern wollen (wie Tobias).

Sie schauen anderen Gamern beim Spielen zu. Im Live Stream.

Kein Scherz.

Was mich persönlich dabei am meisten beeindruckt (manchmal, wenn Tobias sich so einen Stream über den Fernseher anschaut, setze ich mich dazu): die Jungs, die richtig gut sind, verdienen damit auch noch Geld.

„Gut“ heißt nämlich vor allem: Unterhaltsam. Und weil die Menschen ihnen gern zuschauen (manchmal sind es mehr als 3000, die einem Gamer beim Spielen zuschauen. Wirklich schräg), unterstützen sie sie dann monatlich mit einem kleinen Betrag.

Und das finde ich ehrlich gesagt einen ziemlich schönen Gedanken. Die Zuschauer sagen: „Hey, ich find dich cool. Hier, ich geb dir gerne 2, 5 oder 10 (oder so) €, weil du mich heute Abend unterhalten hast. Danke dafür“.

Das ist eine Form der Wertschätzung, wie ich sie in vielen spirituellen Facebookforen oft vermisse.

Aber darauf will ich gar nicht hinaus.

Warum erzähle ich dir das? Und was hat das Spiel Apex Legends mit deiner Medialität zu tun?

Weißt du, was du und diese Jungs da gerade JETZT gemeinsam habt?

Ihr steht am Anfang von was Neuem. (Gut, vielleicht ist es ja nicht ganz neu. Aber du willst deine medialen Fähigkeiten und Fertigkeiten ja zumindest vertiefen, sonst würdest du das hier ja gar nicht erst lesen).

Drücken wir es anders aus: Ihr – die Gamer, die grad mit Apex Legends starten, und du, die du noch nicht da angekommen bist, wo du hin willst (Blockadenfreiheit, klare Channelings, ziemlich coole Anbindung nach oben usw.) – habt gemeinsam, dass ihr aktuell noch ungeübt seid.

Und weißt du, was euch unterscheidet?

Die Jungs (es gibt übrigens auch Mädels unter den Streamern) ÜBEN.

Sie üben und üben und üben und üben und üben.

Manchmal 12 Stunden am Stück.

Sie hauen da so richtig auf die Kacke.

Sie üben und lernen und trainieren ihre Fertigkeiten.

Und das ist sooooo verdammt wichtig!

Weißt du, dass ich meine eigenen Durchbrüche auf genau die gleiche Weise erreicht habe? Ich habe damals so unfassbar viel und schnell gelernt.

Angefangen habe ich mit Kartenlegen – das ist irgendwie das Tool, das meiner Familie im Blut liegt.

Ich habe mir Übungsobjekte gesucht. Und zwar so viele wie möglich.

Und damit habe ich nicht so lange gewartet, bis ich alle Bedeutungen des Lernormanddecks auswendig kannte.

Das war Learning by Doing – ich hatte IMMER mein Buch mit den Bedeutungen neben mir liegen (hatte mir da selbst eines angelegt und die Bedeutungen aus verschiedenen Büchern zusammengetragen. Und übrigens auch neue Bedeutungen dazu geschrieben).

Ich bin da voller Elan, Tatendrang und Begeisterung manchmal 4 oder 5 Stunden an einer Mini-kommt-er-zu-mir-zurück-Frage gesessen – aber ich hab’s durchgezogen.

Ich hab‘ alles ganz kleinschrittig aufgeschrieben und so lange dran rumgedocktert, bis mein Gefühl mir sagte, dass das stimmig ist.

Und dann habe ich die Antwort rausgeschickt.

So wurde ich in Sachen „Vokabeln“ immer sicherer.

Und ich fand ziemlich schnell heraus, wann ein Channeling nur so flutscht, und wann es eher Quälerei ist.

Dauerte nicht lange, und mir wurde klar: Je besser die Anbindung nach oben, umso klarer und eindeutiger das Reading. Und umso schneller war ich auch fertig.

ÜBEN, meine wunderschöne Schwester!, ist der Schlüssel.

Nicht nur, weil Meister einfach nicht vom Himmel fallen.

Sondern weil du sonst einfach keine praktischen Erfahrungen sammelst. Und das allerwichtigste, wenn es um deine Medialität geht, ist und bleibt, wie sie FÜR DICH funktioniert.

Weil das so so so so so so wichtig ist, habe ich ziemlich früh angefangen, eine Übungsgruppe für meine Schwestern im S.I.C. Programm aufzubauen.

Mittlerweile haben wir über 820 fleißige Fragesteller*innen, die uns ihre Fragen schenken.

Und wir schenken ihnen Antworten und arbeiten damit an unseren Fertigkeiten.

Win-Win.

Natürlich gibt es da strenge Regeln (für die Fragesteller*innen), aber es klappt insgesamt doch wirklich ausgesprochen gut.

Und ich schaue auch, dass ich überall mal nen Blick drauf habe und unterstütze.

Das funktioniert ziemlich gut, finde ich.

Und die Mädels verändern sich. Sie wachsen.

Mit jeder Legung, mit jedem Channeling werden sie klarer und selbstbewusster (und ihr wundervollen Frauen könnt da mächtig stolz auf euch sein!). Es mach sooo viel Spaß das zu beobachten.

Lust, mitzumachen?

Das ist großartig!

Allerdings fürchte ich, wirst du dich da ein bisschen in Geduld üben müssen.

In das S.I.C. Programm wird nicht jede einfach so aufgenommen.

Aber du kannst dich ja bewerben. Wenn es passt, bekommst du noch dieses Wochenende Bescheid.

Und wenn du dich dann für eine verbindliche Anmeldung entscheidest, kannst du gern gleich loslegen.

Und dir selbst dabei zuschauen, wie du RIESIGE Schritte in deiner Entwicklung machst.

Bewirb dich hier:
https://selfempowercollective.com/

Und bis dahin…hab einen tollen Tag!

Ich drück dich.

Jasmin

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